DVWE Logo

Herzlich Willkommen

beim Deutschen Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V. (DVWE)

Mit vereinten Kräften für eine gute und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung in ganz Deutschland!

Als Interessenvertretung und Bundesverband kommunaler Wirtschaftsförderungseinrichtungen, die in GmbH-, AG- und Vereinsform oder als Anstalt öffentlichen Rechts organisiert sind, sehen unsere Mitglieder ihre vorrangige Aufgabe darin, professionelle und wirksame Standort-, Unternehmens- und Wirtschaftsentwicklung zu betreiben und zu unterstützen.

 

Unser Netzwerk dient nach innen dazu, im vertrauensvollen Austausch untereinander Fragestellungen und Herausforderungen der Wirtschaftsförderung zu diskutieren und die Mitglieder durch Erfahrungs- und Knowhow-Austausch zu befähigen,

bestmögliche Arbeit und einen wirksamen Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Entwicklung zu leisten.

 

Nach außen formulieren wir fachliche Positionen gegenüber Politik und Gesellschaft, geben Impulse für wirtschaftliche Entwicklung

in Deutschland und vertreten gemeinsam mit unseren starken Partnern der kommunalen Spitzenverbände Auffassungen und Vorschläge zur aktuellen und zukünftigen Wirtschaftsentwicklung.


News

VWE-Vorstand neu aufgestellt

Der Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften in NRW (VWE) hat einen neuen Vorstand gewählt. Die Neuaufstellung wurde erforderlich, da Birgit Neyer, als bisherige Vorsitzende des VWE ihr neues Amt als Erste Landesrätin und Kämmerin beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zum Oktober antritt.

Auf der VWE-Mitgliederversammlung in Paderborn wurde Michael Bison, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Paderborn und bisheriger Schriftführer des VWE, zum neuen Vorsitzenden des VWE gewählt. In seiner Nachfolge wurde der bisherige Beisitzer Dr. Joachim Rasch als neuer Schriftführer gewählt. Neue Beisitzerin wurde Anja Kühlkamp, stellvertretende Geschäftsführerin der NRW.Global Business.

 

Der DVWE gratuliert zur Wahl und wünscht dem neuen VWE-Vorstand für die anstehenden Aufgaben viel Glück und Erfolg.


Beitritt der Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH zum DVWE

Zum Oktober 2022 darf der DVWE die Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH als neues Mitglied begrüßen. Die Europastadt GmbH wurde 2007 als 100%ige Gesellschaft der Stadt Görlitz gegründet. Ihr Ziel, die Stabilisierung und Stärkung des Wirtschaftsstandortes Görlitz, verfolgt sie mit 15 Mitarbeiter*innen in den drei ineinandergreifenden Ressorts Standortmarketing, Wirtschaftsförderung und Tourismusmanagement.


Birgit Neyer wird Kämmerin bei LWL und verlässt den Kreis Steinfurt

Birgit Neyer
Birgit Neyer

Birgit Neyer, seit 2014 Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt und zugleich Vorsitzende des Dachverbandes der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften in NRW (VWE), tritt zum Oktober 2022 ihr neues Amt als Erste Landesrätin und Kämmerin beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) an. Das Mitglied der Grünen wurde als Dezernentin für die LWL-Bereiche Kämmerei, Personal, Klimaschutz, IT und Digitalisierung auf acht Jahre gewählt. Zugleich ist Neyer damit auch allgemeine Vertreterin des Landesdirektors.

 

Mit dieser beruflichen Veränderung endet für Birgit Neyer die Tätigkeit als Vorstandsvorsitzende beim VWE sowie die Mitgliedschaft im DVWE. Vorstand und Geschäftsstelle bedanken sich ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit und das Vertrauen in unseren Verband und wünschen für die neuen Aufgaben alles Gute, viel Glück und Erfolg.


„Leerstand auflösen, Standorte gestalten“ – Stadtlabore-Gipfeltreffen am 09.11.2022

Seit knapp einem Jahr entwickeln und verproben das IFH KÖLN und 14 Modellstädte aus ganz Deutschland – gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz – eine digitale Blaupause für vorausschauendes Leerstands- und Ansiedlungsmanagement.

Beim Gipfeltreffen der „Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung“ am 09. November 2022 kommen alle Projektbeteiligten der Modellstädte, der Immobilienwirtschaft und Anbieter sowie die Projektpartner zusammen, um gemeinsam mit Interessierten einen Blick auf das Projekt zu werfen. Im Mittelpunkt: die digitale Plattform LeAn® als Werkzeug für die Vitalisierung, welche die verschiedenen Leuchtturmbeispiele aus der Praxis erst möglich macht. Dabei wird auch der anstehende Roll-out in ganz Deutschland betrachtet.

 

Weitere Programmpunkte wie Gesprächsrunden und Impulsvorträge zum Thema nachhaltige Gestaltung vitaler Innenstädte und zukunftsfähiger Zentren runden das Event ab, an dem kostenlos und digital teilgenommen werden kann. Weitere Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.


Award Innovative Wirtschaftsförderungen verliehen

von links nach rechts: Prof. Dr. Jürgen Stember (Hochschule Harz), Börje Wichert (Duisburg Business & Innovation GmbH) und Thomas Hammann (DVWE-Vorsitzender)
von links nach rechts: Prof. Dr. Jürgen Stember (Hochschule Harz), Börje Wichert (Duisburg Business & Innovation GmbH) und Thomas Hammann (DVWE-Vorsitzender)

Um dem vielfältigen Engagement der kommunalen Wirtschaftsförderungen Rechnung zu tragen, wurden am 13.09.2022 zum zweiten Mal 14 Wirtschaftsfördereinrichtungen für ihre innovativen Projekte in Hinblick auf die aktuellen und zukünftigen Krisen ausgezeichnet. Der Preis wurde von den Organisatoren des Forums deutscher Wirtschaftsförderungen (FdW), darunter auch der DVWE, und der Hochschule Harz mit seinem Wirtschaftsförderungslabor (WiföLABs) ausgeschrieben und gesponsert. Da die FdW-Veranstaltung dieses Jahr nicht wie gewohnt stattfinden kann, wurde der Preis im Rahmen des 10jährigen Jubiläums des WiföLABs verliehen. Eine Jury mit Vertretern des FdW traf hierfür die Auswahl zwischen den insgesamt 55 Bewerbenden. Die Duisburg Business & Innovation GmbH, Wirtschaftsförderungsgesellschaft St. Wendeler Land mbH, WSG Wirtschaftsförderungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Menden mbH, pro Wirtschaft GT GmbH sowie die WiRO - Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Region Ostwürttemberg als DVWE-Mitglieder konnten sich in einer der fünf Rubriken über Auszeichnungen freuen.

 

Aktuell wird seitens der Hochschule Harz an einer Publikation gearbeitet, in der möglichst viele der innovativen Beiträge vorgestellt werden sollen. Die konkret prämierten Projekttitel können Sie hier nachlesen.


DVWE-Arbeitsgruppen nehmen ihre Tätigkeit auf

Im September beginnt die im Rahmen der neuen strategischen Ausrichtung angekündigte Arbeit in Arbeitsgruppen. Die vier priorisierten Themenschwerpunkte starten jeweils onlinegestützt mit einem konstituierenden Arbeitsgruppenstart, auf dem Teilthemen, Ziele und Art der Zusammenarbeit geklärt werden sollen. Alle Mitglieder, die sich im Rahmen der Mitgliederbefragung an einer aktiven Mitarbeit in den genannten Themen interessiert zeigten, haben bereits Zugangslinks erhalten. Weitere teilnahmeinteressierte Mitglieder können sich über die Geschäftsstelle noch jederzeit anmelden.

Die Starttermine der AG´s sind folgende:

  • AG Flächenverfügbarkeit, -entwicklung und -vermarktung: Donnerstag, 1. September um 16 Uhr
  • AG (Innen-) Stadtentwicklung: Donnerstag, 8. September um 16 Uhr
  • AG Demografie & Fachkräftegewinnung: Mittwoch, 21. September um 13 Uhr
  • AG Aufgabenentwicklung und Rollenverständnis in der Wirtschaftsförderung: Dienstag, 27. September um 9 Uhr

Vorstand und Geschäftsstelle freuen sich über eine eine rege Teilnahme - es liegen bereits für alle AG´s zahlreiche Anmeldezusagen vor - und hoffen auf inspirierende Diskussionen.

Weitere Themenschwerpunkte wie Digitalisierung, Nutzung sozialer Medien in der Investorenwerbung und Nachhaltigkeit befinden sich in der organisatorischen Vorbereitung. Hierzu werden ebenfalls in Kürze Arbeitsgruppen gegründet.


Neues Positionspapier Lebenswerte Innenstädte

Der Deutsche Städtetag, der Handelsverband Deutschland, die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, das Deutsche Institut für Urbanistik und der Deutsche Kulturrat haben sich in einem gemeinsamen Appell, der an den Bund und die Länder sowie an städtische Akteure gerichtet ist, zur Entwicklung lebenswerter Innenstädte geäußert.

Die fünf Institutionen fordern u.a. eine Neuausrichtung des öffentlichen Raums für Begegnung und Erlebnis, für mehr Grün, für Handel und Gastronomie, Kultur, für emissionsfreie Mobilität und für Spiel- und Sportplätze durch einen attraktiven Nutzungsmix. Gefordert werden dazu neue Formen des Zusammenwirkens von Bund, Ländern, Kommunen, Zivilgesellschaft und Wirtschaft sowie ein Sonderprogramm Innenstadt des Bundes mit 500 Millionen Euro jährlich über fünf Jahre. Der DVWE e.V. schließt sich dem Positionspapier inhaltlich an.

Das vollständige Positionspapier ist hier einsehbar


Wirtschaftsförderer wollen soziale Medien verstärkt für Investorenansprache nutzen - DVWE-ERFA-Gruppe geplant

Social media Marketing ist populär und zum Beispiel beim Standortmarketing inzwischen weit verbreitet. Die jüngst abgeschlossene Mitgliederbefragung zum Thema Investorenansprache bzw. -akquise über Social Media zeigt hier jedoch eine spürbare Zurückhaltung. 

Ein wesentliches Befragungsergebnis ist, dass eine social media gestützte Investorenansprache bisher nur von einer Minderheit der DVWE-Mitglieder angewandt wird. Die praktizierenden Anwender bewerten den Einsatz sozialer Medien allerdings als erfolgreich und präferieren LinkedIn als geeignetsten und erfolgversprechendsten Kanal. 

Neben internem Personaleinsatz werden (tw. nicht unerhebliche) Sachmittel bereitgestellt, wobei über 40% der befragten Anwender auch externes Knowhow in die Kampagnen einbinden. Zukünftig wollen die meisten Wirtschaftsförderer – auch die, die dies bisher nicht getan haben - social media Kanäle stärker nutzen. 

 

Seitens der Kolleginnen und Kollegen besteht zudem ein hohes Interesse am Erfahrungsaustausch zu diesem Thema. Daher wird die Geschäftsstelle nach der Sommerpause eine erste onlinegestützte Veranstaltung organisieren, aus der möglicherweise eine ERFA-Gruppe erwachsen wird. Die aktuellen Befragungsergebnisse sind für DVWE-Mitglieder hier downloadbar


Drei neue Mitglieder für den DVWE e.V.

Dem DVWE ist zum Juni 2022 die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Amberg mbH beigetreten. 1991 als "Gewerbebau Amberg GmbH - Wirtschaftsförderung" gegründet, firmierte sie 2021 um und agiert als Wirtschaftsförderung und als Bau- und Erschließungsträger. Geschäftsführer ist seit 2012 Karlheinz Brandelik.

Darüber hinaus dürfen wir zum Juli 2022 die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg mbH mit dem Geschäftsführer Martin Kopp sowie den Regionalrat Wirtschaft Rhein-Hunsrück e. V. aus Rheinland-Pfalz begrüßen. Mit dem Geschäftsführer Armin Kistner erhöhen sie die DVWE-Mitgliederanzahl auf 131.


Deutscher Städte- und Gemeindebund wählt Dr. Uwe Brandl zum neuen Präsidenten des DStGB

Dr. Uwe Brandl
Dr. Uwe Brandl

Der Erste Bürgermeister der Stadt Abensberg im Landkreis Kehlheim in Bayern, Dr. Uwe Brandl, wird ab dem 1. Januar 2023 das Amt des DStGB-Präsidenten bekleiden. Brandl wurde vom Hauptausschuss des kommunalen Spitzenverbandes bis zum 30. Juni 2025 gewählt. Er ist seit 1993 Erster Bürgermeister in Abensberg und zugleich seit 2002 Präsident des Bayerischen Gemeindetages. Beim Deutschen Städte- und Gemeindebund hatte er schon Anfang der 2000´er Jahre das Amt eines Vizepräsidenten inne und stand zwischenzeitlich auch an der Spitze des Kommunalverbandes. Nun übernimmt Brandl erneut das Steuer.

Der gegenwärtige Präsident Ralph Spiegler, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm, rückt auf die Position des Ersten Vizepräsidenten. Er wird dabei von drei weiteren Vizepräsidenten unterstützt: Steffen Jäger, Präsident und Hauptgeschäftsführer des Gemeindetages Baden-Württemberg, Bernward Küper, Landesgeschäftsführer Städte- und Gemeindebund Sachsen-Anhalt sowie Prof. Dr. Christoph Landscheidt, Bürgermeister der Stadt Kamp-Lintfort, wurden in Ihren Ämtern bestätigt.

 

Quelle: Pressemitteilung 5/2022 des DStGB vom 27.6.2022


Nachhaltigkeit als kommunale Querschnittsaufgabe

Die Kommunen in Deutschland sind bereit, eine tragende Rolle bei der Transformation zu mehr Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz einzunehmen, um Alltag und Lebensqualität ihrer Bürgerinnen und Bürger langfristig zu wahren. Die Perspektiven der nächsten Generationen nehmen die Städte und Gemeinden fest in den Blick. Allerdings kann diese Aufgabe nicht aus der Portokasse finanziert werden. Dieses klare Signal ging vom Deutschen Kommunalkongress aus, der dieser Tage unter dem Titel „Stadt.Land.Nachhaltig – Zukunft vor Ort gestalten“ in Berlin stattfand. Rund 800 Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen und knapp 100 Expertinnen und Experten nahmen an der Veranstaltung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes teil.

„Für die Umsetzung einer realistischen Nachhaltigkeitsstrategie muss von Seiten des Bundes und der Länder aber mehr Geld zur Verfügung gestellt werden. Denn nur mit finanziellem Spielraum können die auf die individuelle Situation angepassten, nachhaltigen Akzente gesetzt werden“, betonten der noch amtierende Präsident des DStGB, Bürgermeister Ralph Spiegler, und Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg zum Abschluss der Veranstaltung.

Trotz der aktuellen Krisensituation mit Pandemiefolgen und Krieg in Europa sind die Städte und Gemeinden gefordert, auch die zentralen Zukunftsprojekte nicht aus dem Blick zu verlieren. In den zahlreichen Symposien und Fachforen im Rahmen des Kongresses wurden die verschiedenen Dimensionen nachhaltigen Handelns in Städten und Gemeinden dargestellt. Dabei reichte die Palette an Themen von Klimaschutz und Klimaanpassung, den Ausbau der Elektromobilität und nachhaltige Logistikkonzepte bis hin zu nachhaltigen kommunalen Finanzen. „Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit und Energiewende sind wichtiger denn je. Wir müssen trotz der aktuellen Lage in die Zukunft denken und als kommunale Ebene auch eine Vorbildfunktion einnehmen“, so Spiegler und Landsberg weiter.

 

Quelle: Pressemitteilung 6/2022 des DStGB vom 27.6.2022


Mitgliederversammlung beschließt einstimmig die Professionalisierung und Intensivierung der Verbandsarbeit des DVWE und eine neue Beitragsordnung

Portrait Manfred Janssen und Henriette Reker
Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Dr. Manfred Janssen, der Geschäftsführer von KölnBusiness

Die fast 50 anwesenden Mitglieder haben auf der Mitgliederversammlung 2022 beschlossen, die Verbandsarbeit nach einem vom Vorstand vorgeschlagenen 7-Punkte-Plan strategisch neu auszurichten. Die Zustimmung erfolgte nach engagierter Diskussion einstimmig und beinhaltete neben neuen Zielen und Maßnahmen auch eine Erhöhung der Beiträge zum kommenden Jahr, um den Prozess auch ressourcenseitig zu untersetzen. So soll etwa die Lobbyarbeit für die Belange der Wirtschaftsförderung auf Bundesebene spürbar verstärkt und der Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit der Mitglieder intensiviert werden. Hierzu sollen u.a. thematische Arbeitsgruppen gegründet, ein Expertenpool aufgebaut, der Länderbeirat reaktiviert, wieder mehr Veranstaltungen organisiert und durchgeführt und die Geschäftsstelle gestärkt werden. Um die Arbeit aber überhaupt intensivieren zu können, müssen - das war allen Beteiligten klar - auch entsprechende Ressourcen bereitgestellt werden. 

Hierzu schuf die Mitgliederversammlung die Voraussetzungen, in dem sie für eine neue Beitragsordnung ab dem Jahre 2023 votierte. Die Beitragshöhe wird sich zukünftig gestaffelt nach der Zahl der Mitarbeitenden (VZÄ) richten. 

Vertreter des Vorstands und mehrere Mitglieder hoben in der Diskussion hervor, dass die Beiträge im Vergleich zu anderen Organisationen und Verbänden als moderat zu bewerten seien. Auch zur neuen Beitragsordnung erfolgte die Zustimmung einstimmig.

 

In der Hoffnung, mit den weichenstellenden Beschlüssen der Mitgliederversammlung einen wichtigen Schritt in die Zukunft begangen zu haben, bedanken sich Vorstand und Geschäftsstelle bei allen Mitgliedern für die rege Teilhabe an der Strategiediskussion, das uns entgegengebrachte Vertrauen und die vielfach bekundete Bereitschaft, sich aktiv in die weitere Verbands-Entwicklung einzubringen.


Sascha Dorday aus Unna & Wilfried Röpke aus Jena verstärken den Vorstand

DVWE Vorstand 2022
DVWE-Vorstand in Köln (fehlend: Fiona Härtel)

Auf der Mitgliederversammlung 2022 in Köln wurden Schatzmeister Dirk Gerdes aus Lübeck, Schriftführer Dr. Andreas Schumm aus Heilbronn und Beisitzerin Fiona Härtel aus Kehl in ihren Ämtern bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Sascha Dorday, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna mbH, und Wilfried Röpke, der als Geschäftsführer die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena mbH leitet.

 

Brigitte Jansen schied aufgrund eines beruflichen Wechsels aus dem Vorstand aus, in dem sie als Beisitzerin mitgearbeitet hatte und wofür Thomas Hammann ihr nochmals ausdrücklich dankte.


Dr. Thomas Robbers als langjähriger Vorstandsvorsitzender verabschiedet

Thomas Robbers und Thomas Hammann
Thomas Robbers (links) und Thomas Hammann (rechts)

Mit anhaltendem Applaus verabschiedeten die Mitglieder ihren langjährigen ehemaligen Vorsitzenden Dr. Thomas Robbers, der die Geschicke des Verbandes über viele Jahre umsichtig und vertrauensvoll geleitet hat. Damit holten die Mitglieder nach, was aufgrund der Corona-Einschränkungen nicht hat stattfinden können, und zollten Thomas Robbers damit Respekt und Anerkennung für seine Verdienste. Mit seiner neuen Unternehmung Dr. Robbers & Kollegen GmbH bietet er nun öffentlichen und privaten Kunden weiter Vermittlungs- und Unterstützungsleistungen in Sachen Wirtschafts- und Unternehmensentwicklung an.


Die neue DVWE-Stellenbörse

Das Finden und Binden von Mitarbeitenden wird auch in der Wirtschaftsförderung zur größer werdenden Herausforderung. Vorstand und Geschäftsstelle haben daher beschlossen, die DVWE-Mitglieder stärker bei der Suche nach und der Gewinnung von Mitarbeitenden zu unterstützen. Die DVWE-Stellenbörse bietet nun ab sofort eine deutlich größere Reichweite und neue Funktionalitäten. Renommierte Kooperationspartner konnten gewonnen werden, Templates für Stellenausschreibungen und Initiativbewerbungen wurden erstellt sowie die Webseite neu strukturiert. Entdecken Sie jetzt hier die neue DVWE-Stellenbörse.


Befragung zur strategischen Neuausrichtung des DVWE beendet

Vorstand und Geschäftsstelle des DVWE haben Ende 2021 einen Strategiefindungsprozess angestoßen, der die zukünftigen Schwerpunkte der Verbandarbeit neu definieren und vereinbaren soll. Mit einer Befragung im Februar 2022 wurden die DVWE-Mitglieder in diesen Prozess integriert und zu allgemeinen Strukturdaten, künftigen Schwerpunktthemen der Verbandsarbeit, Mitarbeitsinteresse sowie zur Bedeutung der Veranstaltung "Forum deutscher Wirtschaftsförderer" befragt.

 

Die Ergebnisse der 83 Beantwortungen können im internen Mitgliederbereich eingesehen werden.


Umfrage zur Gewinnung und Bindung von Mitarbeitenden in der Wirtschaftsförderung

Bild der Umfrage Mitarbeiter gewinnen und binden

Mitarbeitergewinnung und -bindung wird auch in der Wirtschaftsförderung immer relevanter. Vor diesem Hintergrund führte der DVWE, in Kooperation mit dem Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften in NRW VWE e.V., dem Deutschen Institut für Urbanistik gGmbH (Difu) und der GEFAK Gesellschaft für angewandte Kommunalforschung mbH in den vergangenen Wochen die Befragung „Gewinnung und Bindung von Mitarbeitenden in der Wirtschaftsförderung“ durch.

Bundesweit haben sich über 250 Wirtschaftsfördereinrichtungen beteiligt und es konnten weitreichende Einblicke zu Personalentwicklungsthemen, Gehalts- und Zusatzleistungen sowie zu Recruitingmethoden gewonnen werden.

 

Der Ergebnisbericht steht den Mitgliedern im internen Mitgliederbereich unter Umfragen und Veröffentlichungen zur Verfügung.

 



Beitritt der Standortagentur Tübingen – Reutlingen – Zollernalb GmbH zum Februar 2022

Zum 1. Februar 2022 tritt das 18. Mitglied aus Baden-Württemberg dem DVWE bei und erhöht damit die Mitgliederzahl auf 128. Gegründet wurde die Standortagentur Tübingen – Reutlingen – Zollernalb GmbH im Dezember 2003. Geschäftsführer ist Prof. Dr. Markus Nawroth, der auch Bereichsleiter Standortpolitik der IHK Reutlingen ist.



Interview "Miteinander und voneinander lernen" im WiFö-Wissen

In der neusten Ausgabe des WiFö-Wissen, das Magazin für die die kommunale Wirtschaftsförderung, ist ein Interview mit Thomas Hammann, Vorstandsvorsitzender, und Rolf Kammann, Geschäftsstellenleiter des DVWE e.V., veröffentlicht worden. Mit dem Titel "Miteinander und voneinander lernen" berichten sie dem Interviewpartner Jürgen Stember, Chefredakteur des Magazins, über zentrale Ziele, Aufgaben, Instrumente und Bedeutung des DVWE sowie über aktuelle Herausforderungen in der Wirtschaftsförderung.

 

Das vollständige Interview zum nachlesen finden Sie hier Download Interview.


Vorsitzender

Portrait Thomas Hammann

Thomas Hammann
WFG Koblenz mbH
Viktoriastraße 4
56068 Koblenz


Tel. +49 (0) 261 1292129
www.wfg-koblenz.de
Thomas.Hammann(at)stadt-koblenz.de

 

 

Geschäftsstelle

Portrait Rolf Kammann

DVWE-Geschäftsstelle

Rolf Kammann

Lena Wilhelms

Beratungskontor Rolf Kammann
An den Bleichen 6
18435 Stralsund

 

Tel: +49 (0) 3831 4430810 

 Tel.: +49 (0) 160 3693112
www.dvwe.de

dvwe(at)kontor-rk.de

Portrait Lena Wilhelms